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Dieseltankstelle der Hollabrunner Stadtwerke betriebsbereit


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Mit der Montage der Zapfanlage ist die Stadt Hollabrunn nun infrastrukturell für den Blackout-Fall vorbereitet.


--20.01.23
"Im Blackout-Krisenplan sind wir wieder einen Schritt weiter: Die Wasserversorgung in der Gemeinde ist nun für mehrere Tage autonom möglich", freut sich BGM Ing. Alfred Babinsky beim ersten Testlauf der neuen Dieseltankstelle bei den Stadtwerken.
In den vergangenen Jahren wurden in der Stadtgemeinde Hollabrunn viele Investitionen gesetzt, um im Fall des Falles kritische Infrastruktur in der Gemeinde aufrechterhalten zu können. "Viele Vorbereitungen für den Blackout-Fall kann und muss jeder Haushalt selbst treffen. Im Bereich der Trinkwasserbereitstellung sind wir als Gemeinde jetzt bestmöglich vorbereitet, sodass wir den Menschen diese Sorge abnehmen können", berichtet Stadtwerke-Leiter Ing. Thomas Bauer. Die kontinuierliche Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser sowie die Ableitung der Schmutzwässer und das Funktionieren der Kläranlage haben höchste Priorität im Krisenplan der Stadtgemeinde. Dafür wurden mehrere, wartungsarme Aggregate angeschafft, um die Pumpen der größten Brunnen in Hollabrunn betreiben zu können und so die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser zu garantieren. Aber auch die Abwasserversorgung ist eine wesentliche Aufgabe und damit der Betrieb der Kläranlage, auch hier wurde eine Notstromversorgung eingerichtet. Um diese und auch sämtliche andere Anlagen für die Wasserver- und -entsorgung im Notfall auch betreiben zu können, wurde als einer der letzten offenen Punkte nun eine Tankstelle bei den Stadtwerken errichtet.
Informationen, wie Sie sich und Ihren Haushalt individuell auf einen Krisenfall vorbereiten können finden Sie hier: https://www.zivilschutz.at

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Foto: vlnr: STR Josef Keck, BGM Alfred Babinsky, STR Lukas Niedermayer, Thomas Bauer (Stadtwerke). Fotocredit: Stadtgemeinde


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