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Keine Flüchtlingsunterbringung in Hollabrunn geplant


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Das Bundesministerium für Inneres bestätigte heute, dass eine Verwendung des Johannes-Hauses der Caritas als Flüchtlingsunterbringung nicht angedacht ist.


-24.1.2023

Seit der einstimmigen Resolution des Gemeinderates in der Dezember-Sitzung bzgl. der Unterbringung von Flüchtlingen mit Behinderung, scheint die Verwirrung - und auch die Angst - groß zu sein. "Die Resolution war klar formuliert: Das Caritas-Heim soll aufgrund seiner baulichen und auch personellen Eignung auch künftig für Menschen mit Behinderung genutzt werden. Sollte es also für die Flüchtlingsunterbringung verwendet werden, dann ausschließlich für Menschen mit Behinderung. Das ist es, was beschlossen wurde", erklärt BGM Ing. Alfred Babinsky den einstimmigen Gemeinderatsbeschluss.
Diese Resolution wurde im Dezember an Bund und Land weitergeleitet, mit dem heutigen Tag wurde der Stadtgemeinde Hollabrunn nun offiziell die Antwort aus dem BMI übermittelt: Derzeit ist keinerlei Unterbringung von Flüchtlingen, mit oder ohne Behinderung, seitens des Bundes angedacht.


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