HOLLABRUNN
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Wirtschafts­standort

Standortdaten allgemein


Einwohner Hauptwohnsitz: 11.709
Einwohner Nebenwohnsitz: 2.088
Haushalte Hauptwohnsitz: 5.124
Haushalte Nebenwohnsitz: 508

Betriebe: ca. 290
Gemeindefläche: 152,3 km²
Höhenlage: 236 m


Standortfaktoren


1. Rohstoffquellen

a) überwiegend landw. orientierte Umgebung, zahlreiche landw. Rohstoffe:
Getreide, Kartoffel, Weinbau, Wald- u. Forstwirtschaft


2. Verkehrsinfrastruktur:

a) Eisenbahn/Nordwestbahn/Schnellbahn
Normalspur, Achslastbeschränkung 20 t
Meterlastbeschränkung 8 t/Meter
Güterabfertigungsbeschränkung, generell Transportabfertigung
Bahnhofsausstattung:
Seitenrampe, Viehladestelle, Gleiswaage, Rollfuhr

b) Straßennetz B 303 von Wien Richtung Hollabrunn (3 Abfahrten nach Hollabrunn),
Entfernung zu Wien 52 km
B 2 nach Znaim, Entfernung 30 km
B 40 nach Mistelbach, Entfernung 49 km
B 19 nach Tulln (St. Pölten) B 35 nach Krems, Entfernung 45 km (Donauhafen, Westautobahn)


3. Energie

a) Netz der EVN ausgebaut
Strom ausreichend auch für große Mittelbetriebe und Verarbeitungsindustrie an allen potentiellen Standorten

b) Gasnetz der EVN ausgebaut

c) Heizöl (Zustellung möglich), Großtransport ab Raffinerie Schwechat

d) Wasserversorgung: gut ausgebautes Leitungsnetz, kommunale Wasserversorgungsanlage im Betrieb, gute Wasserqualität

e) fernmeldetechnische Anlagen: das Gemeindegebiet ist digitalisiert, die Leistungskapazität ist vorhanden und jederzeit erweiterbar, ISDN Netz ausgebaut

f) Entsorgung: Kanalnetz gut ausgebaut
für Schmutzwässer (Kanalabwässer gilt je 3 Beschäftigte ein EGW=0,2 Kubikmeter/Tag, derzeit noch verfügbare Abwässermengen im EGW: 5000
Zentrale Mülldeponie der Umweltschutzanstalt im Gemeindegebiet,
Hausmüllentsorgung durch den Müllverband,
für betriebliche Abfälle Abfuhr und Wiederverwertungseinrichtungen möglich

g) Umweltbelastung: Gewässergüte
Luftverunreinigung durch mögliche Industrieemissionen
Häufigkeit der beiden Hauptwindrichtungen in Prozent aller Windbeobachtungen
West = 18%
Nordwest = 14%
Kollision von Industrie und Fremdenverkehrsinteressen: keine


Arbeitskräfte


1. Arbeitskräftepotential

ca. 4.100 unselbständig Erwerbstätige, rund 2.500 Auspendler,
ca. 500 Einpendler. Das Angebot an technisch-organisatorischen Fachkräften - Durchschnitt
Männliche Facharbeiter und angelernte ArbeiterInnen (je nach Saison) ca. 200-300
viele Nachwuchskräfte/Jugendliche


Regionale Industrie- u. Gewerbeförderung


a) Einstufung nach dem gewerbe- u. Industrieraumordnungsprogramm des Landes NÖ
Fördergebiet 1. Ordnung

b) Einstufung nach dem zentrale Orte Raumodnungsprogramm

c) Industrie- u. Gewerbeförderung durch die Standortgemeinde
Betriebsgrundstücke und Gebäude vorhanden
Sofort verfügbare Grundstücke vorhanden
Gewidmete gewerbe- u. Industrieflächen in der Standortgemeinde vorhanden
Bereits durchgeführte Bedarfserhebungen und Analysen vorhanden

Verkehrskonzept

1½ Jahre arbeitete das Planungsteam Rosinak, Retter und Prem am Verkehrskonzept Hollabrunn. Wir freuen uns, Ihnen dieses nun hier präsentieren zu können.

Einige Eckdaten:
  • Im Oktober 2014 erfolgten Verkehrszählungen.
  • An der Haushaltsbefragung zur Mobilität nahmen knapp 2.300 Hollabrunnerinnen und Hollabrunner teil.
  • An der Schülerbefragung (ab der 9. Schulstufe) nahmen 810 Schüler von insgesamt 3.125 Schülern teil.
  • Die Betriebsbefragung hatte leider nur eine geringe Rücklaufquote.
  • Der Hollabrunner Bevölkerung wurde am 21. Mai 2015 im Stadtsaal Hollabrunn ein Werkstattbericht vorgestellt.
  • Am 27. und 28. November 2015 nutzen etwa 200 Besucher im Rahmen einer Plakatausstellung im Rathaus die Möglichkeit mit den Mitgliedern des Planungsteams zu diskutieren und Ihre Meinung zum Verkehrskonzept bekannt zu geben.
  • 7 Arbeitskreissitzungen mit bis zu 40 Teilnehmern bestehend aus Gemeindebürgern, Vertretern von Institutionen und Behörden, sowie Politikern fanden statt.
  • In drei 3 Redaktionssitzungen wurden die Ergebnisse zu einem Bericht zusammengestellt.

    Verkehrskonzept herunterladen (10.088 KB)