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Hollabrunn Aktuell


 

Rad-Arbeitskreis zieht Bilanz


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Seit rund einem Jahr tagt in der Stadtgemeinde Hollabrunn ein Arbeitskreis zum Thema Radverkehr. Der Arbeitskreis befasst sich mit dem Ausbau der Rad-Infrastruktur. In den bisherigen Sitzungen standen Vorbereitungen für den Ausbau des Rad-Netzes im Mittelpunkt.

-11.10.2021
So einigte sich der Arbeitskreis, neben dem Ausbau der innerstädtischen Rad-Infrastruktur wie beispielsweise die Verbindung entlang des Göllersbaches darauf, auch die Verbindungen in die Katastralgemeinden in den Fokus zu nehmen. Dabei wurde festgestellt, dass insbesondere drei Verbindungen noch deutliche Verbesserungen benötigen: Hollabrunn - Groß/Kleinstelzendorf, Hollabrunn - Mariathal/Wieselsfeld und Hollabrunn - Sonnberg.

Als erstes Projekt soll die Lücke zwischen Oberfellabrunn und Groß/Kleinstelzendorf geschlossen werden. Auf dieser Strecke ist derzeit kein Alltagsradweg ohne Benutzung der Landesstraße durchgehend vorhanden.

Da Hollabrunn seit dem Jahr 2021 auch Rad-Basisnetz-Gemeinde ist, unterstützt ein Planungsbüro die Bestrebungen des Arbeitskreises. Dazu soll in Kürze ein erster Arbeitstermin zwischen dem Planer und dem Arbeitskreis stattfinden. Im Zuge dessen sollen auch Verbindungen zu Nachbargemeinden, insbesondere die Gemeinden Grabern und Wullersdorf, die ebenfalls Teil des Rad-Basisnetzes sind, geschlossen werden.
Darüber hinaus erarbeitet der Arbeitskreis auch Ideen für sonstige Rad-Infrastruktur. Neben neuen Rad-Servicestationen beim Bahnhof und beim Studentenheim sammeln die Mitglieder derzeit Orte, an denen eine Rad-Abstellanlage fehlt. Ideen können seitens der Bevölkerung bei den ArbeitskreisMitgliedern eingebracht werden.

Arbeitskreis-Leiter GR Georg Ecker: "Gute Radfahr-Infrastruktur ist Voraussetzung dafür, dass auch im Alltag viel mit dem Rad gefahren wird, es braucht daher im städtischen Bereich aber auch im Überlandverkehr sichere Radwege".
Verkehrs-STR Josef Keck: "Die Nutzung des Radnetzes fördert die Gesundheit und Regionalität und jede Radfahrerin und jeder Radfahrer leistet dadurch auch einen Beitrag zum Klimaschutz".
GR Peter Tauschitz: "Sicher befahrbar, gut beschildert, ganzjährig bei jeder Witterung nutzbar und genügend Abstellmöglichkeiten - das sind unsere Anforderungen an ein zeitgemäßes Radwegenetz für den Alltagsverkehr."
STR Friedrich Dechant: "Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um mich bei den Kollegen für ihre Ideen zu bedanken. Man sieht, dass die Attraktivierung des Radfahrverkehrs allen Beteiligten ein Anliegen
ist."


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